dietmarzoeller
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Zeit:17.01.2017 um 08:59 (UTC)
Nachricht:Lieber Herr Zöller,

ich finde Ihre Homepage toll! Es ist schön zu sehen, wie Sie Ihren Weg gefunden haben und diesen auch mit Freude gehen!

Ich Studiere Linguistik und Germanistik an der Universität Potsdam. Gerade bin ich dabei, eines Ihrer Bücher zu lesen, im Rahmen meines Studiums und bin dadurch auf Ihre Seite gestoßen.

Mein erstes Semester neigt sich gerade dem Ende zu und ich muss in Linguistik ein Essay schreiben. Als Thema habe ich die "Kommunikation und Kommunikationsförderung autistischer Menschen" gewählt. Wäre es für Sie in Ordnung, wenn ich sie darin erwähne und in mein Thema mit einbeziehe? Ich würde sehr gerne über Sie schreiben

Melden Sie sich gerne bei mir zurück, über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen
Marla Bachert

meine E-Mail: marla.bachert@mail.de

Name:IB-Medizinische Akademie,Schule für Logopädie
Zeit:02.12.2016 um 08:38 (UTC)
Nachricht:Lieber Dietmar,alles Liebe zu deinem Geburtstag. Wie schön,dass wir an Ihrem Geburtstag über Ihre Geschichte im Fach Sonderpädagogik lesen. Sehr ergreifend. Weiterhin alles Liebe für Ihre Vorhaben. Ihr Kurs 28

Name:Lisa Mix- Waiblingen
Zeit:19.01.2016 um 23:56 (UTC)
Nachricht:Guten Tag Herr Zöller,

ich schreibe Sie an, weil ich mich schon immer für das Thema Autismus interessiert habe. Derzeit absolviere ich ein duales Studium an der DHBW in Stuttgart und arbeite in einem Taubblindenwohnheim in Winnenden ( Paulinenpflege). Im Rahmen meiner Bachelorarbeit möchte ich insgesamt fünf Gespräche mit Betroffenen/ und fünf Gespräche mit Angehörigen führen. Thema: Liebe, Kommunikation, Partnerschaft, soziale Interaktionen- in Bezug auf den Autismus. Diese Interviews werden selbstverständlich anonymisiert, so dass keine personenbezogeneDaten weitergegeben werden.
Kennen Sie Angehörige/ Betroffene, die sich gerne diesbezüglich mit mir in Verbindung setzen wollen und bereit für ein Interview wären? Wären Sie eventuell auch dazu bereit solch ein Interview mit mir zu führem? ( Die Interviews würden im April geführt werden. Zuvor würde jeder Interviewpartner die Fragen zugesendet bekommen, um sich darauf vorzubereiten.) Ich würde mich sehr über eine positive Rückmeldung freuen.
Gerne können sich auch andere Betroffene zu diesem Thema bei mir melden.

Meine Mail Adresse: lismixer@gmail.com

Vielen Dank im Voraus

Liebe Grüße
Lisa Mix

Name:Brigitte Huber
Zeit:01.12.2015 um 22:04 (UTC)
Nachricht:Lieber Dietmar Zöller, in einer Stunde haben Sie wieder Geburtstag! Ich habe mir schon öfter Ihren Bericht über die Umstände nach Ihrer Geburt in Indonesien durchgelesen und bin immer wieder tief beeindruckt. Ich bin froh und dankbar, dass Sie überlebt haben. Und Sie haben aus Ihrer Beeinträchtigung so viel Positives gemacht! Sie sind Experte in Sachen Autismus geworden, von Ihrer Expertise profitieren sehr viele Menschen, auch ich habe viel von Ihnen gelernt. So wünsche ich Ihnen zu Ihrem Geburtstag weiterhin viel Kraft und Ausdauer zum Schreiben und für Ihre Beratungen.
Alles Liebe, Ihre Brigitte Huber

Name:Renckens Eugénie
Zeit:24.09.2015 um 14:45 (UTC)
Nachricht:Hallo, mein Name ist Renckens Eugénie. Ich arbeite als Erzieherin in einer Maison Relais in Luxemburg wo ich ein autistisches Kind betreue und stütze. Ich nutze jede Gelegenheit und Möglichkeit nach Methoden zu suchen die mir helfen diesem Kind zu helfen. Dieses Kind ist ein Junge und ist 6 Jahre alt. Meine Frage an sie währe, da dieses Kind sehr interessiert an Computern ist, ob es Programe gibt die speziel für autistische Kinder vorgesehen sind, oder besser noch ausgearbeitet wurden. Vielen Danke!

Name:Friedemann Nemitz
Zeit:11.07.2015 um 18:53 (UTC)
Nachricht:Lieber Dietmar,
ich freue mich immer wieder,hier etwas Interresantes von Ihrer Person und so viel Wissenswertes zum Thema Autismus zu finden.
Vielen, vielen Dank!!!

Name:Inge Schweitzer
Zeit:23.05.2015 um 15:11 (UTC)
Nachricht:Lieber Dietmar,
es hat mich gefreut, dass Du wieder im Gemeindebrief geschrieben hast.
Es ist ein wichtiger Beitrag, an die Erlebnisse mit Flüchtlingen nach dem Krieg oder selber als Flüchtling erinnert zu werden. Ein Großteil der Stettener ist ja als Flüchtling hierhergekommen.
Meine eine Nachbarin hat in Dresden den Feuersturm miterlebt, die zwei anderen, inzwischen verstorbenen Nachbarn stammten aus Schlesien, die anderen von Gegenüber aus Ungarn.
Mein Mann und ich kamen auch als Vertriebene aus dem Ausland nach Deutschland. Wir konnten als 8-köpfige Familie damals zum Glück bei unseren Großeltern unterkommen, deren Haus selbst zur Hälfte ausgebombt war.
So wird Dein Beitrag über Deine Oma sicher viele Erinnerungen auslösen und hoffentlich auch zu einer barmherzigen Haltung. verhelfen. (Ich habe noch mehr über Deine Oma Lina in Deinem Gästebuch erfahren.)
Ich glaube, die Flüchtlingswelle wird in Stetten viel Kreativität freisetzen und dem Ort insgesamt guttun.
Herzlich grüßt Dich und wünscht dir alles nur mögliche Gute –
Inge Schweitzer

Name:Claudia Theobald
Zeit:08.05.2015 um 21:18 (UTC)
Nachricht:Vielen Dank lieber Herr Zöller. Sie sind ein Geschenk Gottes für die Welt. Wie auch meine Tochter die nur sehr wenig sprechen kann. Sie haben mich sehr ermutigt. Ihr Leben war und ist ein schwerer Kampf, aber kein sinnloser. Eines tages wird ihre kostbare Seele von Gott einen nagelneuen Körper geschenkt bekommen und sie können alles tun was sie schon immer tun wollten. Das ist kein billiger Trost sondern eine große Hoffnung für mich. Ich werde mit meiner Tochter sprechen und sie mit mir und es wird keine Mauer aus Glas mehr geben die und trennt.Und sollte ich sie auch dort treffen feiern wir ein großes Fest. Bis dahin lerne ich von ihnen voller Dankbarkeit. Achten sie auf ihr Herz und werden sie nicht verbittert.

Name:Maureen Kock
Zeit:17.03.2015 um 18:50 (UTC)
Nachricht:Sehr geehrter Herr Zöller, ich möchte ihnen meinen Dank aussprechen.
Ich habe durch Ihren sehr anschaulichen bericht über Leo Kanner sehr viel über den frühkindlichen Autismus lernen können.

vielen Dank dafür!

Name:Brigitte Huber
Zeit:14.12.2014 um 18:11 (UTC)
Nachricht:Lieber Dietmar Zöller, Ihr Bericht über die Reise mit der transsibirischen Eisenbahn zum Baikalsee ist wieder sehr beeindruckend: authentisch und tiefsinnig. Ich staune, wo Sie schon überall gewesen sind! Ich hoffe, dass Sie, auch wenn Ihr Nachwort nicht so optimistisch klingt, doch noch viele interessante Reisen machen können. Von Ihren Berichten können andere das Staunen lernen!
Alles Liebe und Gute, Ihre Brigitte Huber

 
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